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		<title>Paul Wiersbinski in Mainz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 11. Mai 2012 feiert das Stück &#8220;Autofahrt ins All&#8221; von Paul Wiersbinski am Staatstheater Mainz Premiere. Der Autor nahm 2011 mit diesem Stück am Retzhofer Dramapreis teil. Weitere ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 11. Mai 2012 feiert das Stück &#8220;Autofahrt ins All&#8221; von <a href="http://www.dramaforum.at/paul-wiersbinski/" target="_blank">Paul Wiersbinski</a> am Staatstheater Mainz Premiere.<br />
Der Autor nahm 2011 mit diesem Stück am Retzhofer Dramapreis teil.</p>
<p>Weitere Informationen zum Stück finden sie <a href="http://www.staatstheater-mainz.com/index.php?id=1353" target="_blank">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die TeilnehmerInnen für den Retzhofer Dramapreis 2013 stehen fest!</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/die-teilnehmerinnen-fur-den-retzhofer-dramapreis-2013-stehen-fest/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Und das sind die Glücklichen: Iris Blauensteiner Thomas Böhm Katerina Cerna Karl Wolfgang Flender Dmitrij Gawrisch Tabea Sunna Hertzog Julia Kandzora Katharina Köller Fiston Nasser Mwanza Eva Rottmann Ferdinand Schmalz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und das sind die Glücklichen:</p>
<p>Iris Blauensteiner<br />
Thomas Böhm<br />
Katerina Cerna<br />
Karl Wolfgang Flender<br />
Dmitrij Gawrisch<br />
Tabea Sunna Hertzog<br />
Julia Kandzora<br />
Katharina Köller<br />
Fiston Nasser Mwanza<br />
Eva Rottmann<br />
Ferdinand Schmalz<br />
Franziska Leonie Sorgo<br />
Juliane Stadelmann</p>
<p><span style="font-family: Arial, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, serif;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das war die Interpretationssache12.</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/das-war-die-interpretationssache12/</link>
		<comments>http://www.dramaforum.at/das-war-die-interpretationssache12/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Interpretationssache12 fand statt. Und war ein großer Erfolg. Wer nicht dabei war oder in Erinnerungen schwelgen möchte, findet hier alle Fotos des Abends!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.dramaforum.at/wp-content/uploads/2012/04/Retzhof9.jpg"><br />
<img class="size-large wp-image-1511 aligncenter" title="Retzhof9" src="http://www.dramaforum.at/wp-content/uploads/2012/04/Retzhof9-680x446.jpg" alt="" width="476" height="312" /></a></p>
<p>Die Interpretationssache12 fand statt. Und war ein großer Erfolg.</p>
<p>Wer nicht dabei war oder in Erinnerungen schwelgen möchte, findet <a href="http://www.flickr.com/photos/uni-t/sets/72157629934084961/" target="_blank">hier</a> alle Fotos des Abends!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stückbeschreibung &#8220;Ich und die Weltmeere. Weil die Tür vom U-Boot klemmte&#8221; (Trilsch)</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/stuckbeschreibung-ich-und-die-weltmeere-weil-die-tur-vom-u-boot-klemmte-trilsch/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich und die Weltmeere. Weil die Tür vom U-Boot klemmte von Sarah Trilsch &#160; Inhalt Herr Voigt, Herr Lehmann und Herr Matz sind im Dienst. Im Alten Rathaus, in der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich und die Weltmeere. Weil die Tür vom U-Boot klemmte</strong></p>
<p>von <a href="http://www.dramaforum.at/autorinnen/biografie-sarah-trilsch/" target="_blank">Sarah Trilsch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>Herr Voigt, Herr Lehmann und Herr Matz sind im Dienst. Im Alten Rathaus, in der Oper und im Museum arbeiten sie Nacht für Nacht als Wachmänner. Die Monotonie und den wenigen Schlaf nehmen sie hin. Ständig sind sie von der Angst begleitet, einen Fehler zu machen und damit ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Sie wollen nicht auffallen, sondern nur ihren Pflichten nachkommen. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Stolz sagen sie: Wir haben Arbeit. Und so erleben sie jeder für sich die Einsamkeit und Magie der Nacht. Nach und nach geben sie Einblicke in ihr Leben, ihre Träume und Utopien. Ein Stück über drei ältere Herren, die trotz biografischer Brüche nie ihre Würde verlieren.</p>
<p>„Ich und die Weltmeere. Weil die Tür vom U-Boot klemmte“ basiert auf Interviewaufzeichnungen mit Wachmännern aus Leipzig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>_______________________________________________________<br />
Bei Interesse an einem Stückauszug oder weiteren Informationen senden Sie bitte ein Email an bettina.mitter@uni-t.org!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stückbeschreibung &#8220;zwanzig Komma drei Meter Ruhe&#8221; (Gerstenberg)</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/stuckbeschreibung-zwanzig-komma-drei-meter-ruhe-gerstenberg/</link>
		<comments>http://www.dramaforum.at/stuckbeschreibung-zwanzig-komma-drei-meter-ruhe-gerstenberg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[zwanzig Komma drei Meter Ruhe von Agnes Gerstenberg &#160; Inhalt Lena Witte und B könnten kaum unterschiedlicher sein: Während B sich von der Gesellschaft zurückgezogen hat (sich eingeschlossen, in seinen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>zwanzig Komma drei Meter Ruhe</strong></p>
<p>von <a href="http://www.dramaforum.at/autorinnen/biografie-agnes-gerstenberg/" target="_blank">Agnes Gerstenberg</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p><strong>Lena Witte</strong> und <strong>B</strong> könnten kaum unterschiedlicher sein: Während <strong>B</strong> sich von der Gesellschaft zurückgezogen hat (sich eingeschlossen, in seinen eigenen vier Wänden), drängt <strong>Lena Witte</strong> sich immer wieder ungefragt in die Leben anderer Menschen. Nur zufällig gibt es eine Verbindung zwischen beiden: <strong>S</strong>.</p>
<p><strong>S</strong> lebt mit <strong>B</strong> seit ein paar Jahren in einer glücklichen Beziehung. Bis zu dem Tag, an dem sie von <strong>Lena</strong> an der Bushaltestelle angesprochen wird und ihr geordnetes Leben zu hinterfragen beginnt.</p>
<p>In ihrer Verschiedenheit ergänzen und beflügeln sich die Figuren. Und doch scheitern sie mit ihrem Wunsch, eine Beziehung einzugehen, aneinander. Und an sich selbst. Nicht nur ihre Beziehungsgefüge und ihr Alltag, auch die Form des Stückes, Raum- und Zeitebenen geraten zunehmend durcheinander.</p>
<p>Wenn <strong>S</strong> nicht pünktlich nach Hause kommt, zählt <strong>B</strong> die Sekunden. Noch weiß er nicht, dass <strong>S</strong> wegen <strong>Lena</strong> zu spät kommt. Doch <strong>S</strong> muss eine Entscheidung treffen. Oder liegt die Entscheidung gar nicht bei ihr?</p>
<p>„zwanzig Komma drei Meter Ruhe“ beschäftigt sich nicht nur mit dem Phänomen, dass wir immer das begehren, was wir gerade nicht haben. Es wirft auch die Frage nach der Autonomie in einer Beziehung auf und wie sehr wir auf andere Menschen angewiesen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>_________________________________________________________________<br />
Bei Interesse an einem Stückauszug oder weiteren Informationen senden Sie bitte ein Email an bettina.mitter@uni-t.org!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stückauszug &#8220;Sister Act Up. Amazon&#8221; (Strutzenberger)</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-sister-act-up-amazon-strutzenberger/</link>
		<comments>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-sister-act-up-amazon-strutzenberger/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Sister Act Up. Amazon von Thiemo Strutzenberger Inhalt Das Kloster als Ort rigider Kontrollsysteme  schildern Historiker der frühen Neuzeit. Sittenstrenge musste überwacht sein. Eine Haltung, der die Allgegenwart der Videokamera ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sister Act Up. Amazon</strong></p>
<p>von <a href="http://www.dramaforum.at/autorinnen/biografie-thiemo-strutzenberger/" target="_blank">Thiemo Strutzenberger</a></p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>Das Kloster als Ort rigider Kontrollsysteme  schildern Historiker der frühen Neuzeit. Sittenstrenge musste überwacht sein. Eine Haltung, der die Allgegenwart der Videokamera des 21. Jahrhunderts entwachsen sein könnte. Ein Kloster ist denn auch der Schauplatz, in dem Thiemo Strutzenberger sein Vexierspiel um Überwachung und Strafe ansiedelt.  Kontrolle als künstlerischer Akt: Das &#8211; ehemalige – Kloster, nun Privateigentum der Künstlerin Carol/Karola wird zum Ort einer perfiden Inszenierung. Gedreht wird ein Film – die durch historisches Gerichtsmaterial belegte lesbische Liebe der Äbtissin Benedetta Carlini zu der jungen Nonne Bartolomea. Durch die Kameras festgehalten wird aber auch jede Bewegung des im Kloster lebenden Film-Teams. Reflektiert wird das Phänomen allgegenwärtiger Kontrolle einmal nicht im bekannten Supermarkt, sondern im glamourösen Kleid von Andy Warhols <em>Factory</em>-Experimenten oder Nan Goldins fotografischen Veräußerungen.</p>
<p><strong>Stückauszug als <a href="http://www.dramaforum.at/wp-content/uploads/2012/04/Stueckauszug.pdf">pdf-Download</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>___________________________________________________________<br />
Bei Interesse an längeren Stückauszügen oder weiteren Informationen senden Sie bitte ein Email an bettina.mitter@uni-t.org!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stückauszug &#8220;rasen.mähen&#8221; (Hoffmann)</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-rasen-mahen-hoffmann/</link>
		<comments>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-rasen-mahen-hoffmann/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 21:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[rasen.mähen  von Johannes Hoffmann &#160; Inhalt Samstag. Wochenendbeginn. Sommer. Es ist heiß. Die Vögel zwitschern. Stadtrand. Ein nettes Grundstück.  Ein großes Haus. Ein herrlich plätschernder Pool. (Nur der Rasen gehört ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>rasen.mähen</strong></p>
<p><strong> von <a href="http://www.dramaforum.at/autorinnen/biografie-johannes-hoffmann/" target="_blank">Johannes Hoffmann</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Inhalt</strong></p>
<p>Samstag. Wochenendbeginn. Sommer. Es ist heiß. Die Vögel zwitschern. Stadtrand. Ein nettes Grundstück.  Ein großes Haus. Ein herrlich plätschernder Pool. (Nur der Rasen gehört wieder gemäht. Der ist heute dran.) Eine Kleinfamilie. Herwig. Sandra. Marko – Vater. Mutter. Kind. Sie sind die netten Nachbarn von nebenan. Ihre Lebensziele scheinen erreicht &#8211; Job, Auto, Hochzeit, Haus, Kind.  Aber was passiert, wenn alle Wunschträume erfüllt sind, aber die Hälfte des Lebens noch vor einem liegt? Was kommt jetzt? Hat man wirklich alles richtig gemacht? Und wer ist die Person wirklich, die jeden Morgen neben einem im Ehebett aufwacht?</p>
<p>Das Stück spielt an einem einzigen Samstag. Von morgens bis  abends ist die Familie gezwungen sich miteinander abzugeben, sich zu beschäftigen, ohne in die Arbeitswelt flüchten zu können. Man ist miteinander konfrontiert. Und hat sich eigentlich nicht mehr viel zu sagen und versucht trotzdem aneinander festzuhalten. Und die Sonne drückt und es wird immer schwüler. Ja, ja es riecht nach Amok. Und da taucht er schon auf: Der Rasenmähermann – der motorisierte Sensenmann. Hick, Hack, Schratt, Schratt.</p>
<p><strong>Stückauszug als <a href="http://www.dramaforum.at/wp-content/uploads/2012/04/rasen.mähen.pdf">pdf-Download</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>______________________________________________________________<br />
Bei Interesse an längeren Stückauszügen oder weiteren Informationen senden Sie bitte ein Email an bettina.mitter@uni-t.org!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stückauszug &#8220;IN EINEM DICHTEN BIRKENWALD, NEBEL&#8221; (Dushe)</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-in-einem-dichten-birkenwald-nebel-dushe/</link>
		<comments>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-in-einem-dichten-birkenwald-nebel-dushe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[INHALTSANGABE ZUM STÜCK „IN EINEM DICHTEN BIRKENWALD, NEBEL“ von Henriette Dushe &#160; IN EINEM DICHTEN BIRKENWALD, NEBEL zeigt ein zeitgegenwärtiges Frauenschicksal  in drei Perspektiven. Die Alter Ego dieser Frau (JUNG, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INHALTSANGABE ZUM STÜCK „IN EINEM DICHTEN BIRKENWALD, NEBEL“</strong></p>
<p>von <a href="http://www.dramaforum.at/autorinnen/biografie-henriette-dushe/">Henriette Dushe</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>IN EINEM DICHTEN BIRKENWALD, NEBEL zeigt ein zeitgegenwärtiges Frauenschicksal  in drei Perspektiven. Die <em>Alter Ego</em> dieser Frau (JUNG, WEDER-NOCH, ALT) zeichnen altersspezifisch je verschiedene Ansichten und Einsichten. In dieser „Dreifaltigkeit“ erfolgt eine Art Generalabrechnung von Lebensentwürfen, eine mögliche Wahrheit liegt dabei nicht in einer einzigen Sichtweise (auch nicht der „altersweisen“), womöglich aber in der Interferenz der drei Perspektiven. Begonnen wird mit der Aufarbeitung einer Liebe, die sich zu einer grundsätzlicheren Abrechnung mit Lebensphilosophien und -illusionen, mit beruflichen und politischen Ambitionen und Irrwegen in den zwei verschiedenen deutschen Gesellschaftssystemen  entwickelt. Begleitet werden die drei Frauen bei ihrer Elegie von einem Männerchor, der die biografische Klage über den Verlust eines möglichen Glücksversprechens um ihre gesellschaftspolitische Dimension bereichert.</p>
<p><strong>Stückauszug als <a href="http://www.dramaforum.at/wp-content/uploads/2012/04/henriette_dushe_auszug_text_ineinemdichtenbirkenwald_interpretationssachex.pdf">pdf-Download</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>___________________________________________________<br />
Bei Interesse an längeren Textausschnitten oder mehr Informationen senden Sie bitte ein Email an bettina.mitter@uni-t.org!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stückauszug &#8220;THE PHYSICAL IMPOSSIBILITY OF DEATH IN THE MIND OF SOMEONE LIVING&#8221; (Oberzaucher)</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-the-physical-impossibility-of-death-in-the-mind-of-someone-living/</link>
		<comments>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-the-physical-impossibility-of-death-in-the-mind-of-someone-living/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[THE PHYSICAL IMPOSSIBILITY OF DEATH IN THE MIND OF SOMEONE LIVING von Leonhard Oberzaucher &#160; INHALT &#160; Ein Künstler, berühmt für in Formaldehyd eingelegte Tierkadaver ist tot. Er hat sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE PHYSICAL IMPOSSIBILITY OF DEATH IN THE MIND OF SOMEONE LIVING</strong></p>
<p>von <a href="http://www.dramaforum.at/leonard-oberzaucher/" target="_blank">Leonhard Oberzaucher</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>INHALT</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein Künstler, berühmt für in Formaldehyd eingelegte Tierkadaver ist tot. Er hat sich umgebracht und selbst in Formaldehyd eingelegt.</p>
<p>Eine Installation namens MOTHER WE CAN NOT ENTER THIS ROOM OR THE PASSION OF A DETACHED SLEEVE wird ausgestellt und Opfer von Brandstiftung.</p>
<p>Ein Werk mit dem Titel DEAD HARE 1-7 bewegt den Kunstmarkt, da es ohne einen Urheber zu haben, die höchsten Preise erzielt.</p>
<p>In Australien verbreitet sich das vor über 200 Jahren eingeschleppte Wildkaninchen rasant und verursacht jährlichen Schaden von einer knappen Milliarde Australischer Dollar.</p>
<p>Und die Weltwirtschaft bricht mal wieder zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie Zufälle knoten sich unzusammenhängende Ereignisse aneinander und beginnen sich gegenseitig zu bedingen in einer Geschichte, in der kein Name vorkommt und das Wort Kunst nicht genannt werden darf. In einer Geschichte, die ohne Pathos große Fragen nach dem Wert der Kunst, der Begreifbarkeit des Todes, den Fehlern der Globalisierung und der Ratlosigkeit der Weltmärkte stellt. Am Ende sind Künstler Kunstwerke, Wildkaninchen Kunstschaffende, Installationen Realitätsgeneratoren und die Weltwirtschaftskrise ganz einfach und begreifbar.</p>
<p><strong>Stückauszug als <a href="http://www.dramaforum.at/wp-content/uploads/2012/04/The%20impossibility%20of%20death%20in%20the%20mind%20of%20someone%20living.pdf">pdf-Download</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>___________________________________________________<br />
Bei Interesse an längeren Textausschnitten oder mehr Informationen senden Sie bitte ein Email an bettina.mitter@uni-t.org!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stückauszug &#8220;Als meine Mutter eine Tochter war&#8221; (Zic)</title>
		<link>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-als-meine-mutter-eine-tochter-war-ivna-zic/</link>
		<comments>http://www.dramaforum.at/stuckauszug-als-meine-mutter-eine-tochter-war-ivna-zic/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>annalena</dc:creator>
				<category><![CDATA[AutorInnentexte]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ALS MEINE MUTTER EINE TOCHTER WAR Von Ivna Zic  „Herkunft ist eine Sprache, die ich spreche, aber ein Land, in dem ich nie gewohnt habe, Zukunft ist – „ &#160; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ALS MEINE MUTTER EINE TOCHTER WAR </strong></p>
<p><strong>Von <a href="http://www.dramaforum.at/ivna-zic/" target="_blank">Ivna Zic</a></strong></p>
<p><strong> <span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;"><em>„</em><em>Herkunft ist eine Sprache, die ich spreche, aber ein Land, in dem ich nie gewohnt habe, Zukunft ist – „</em></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Frau, vielleicht drei Frauen, vielleicht eine gesamte Generation bleibt kurz stehen und denkt über Herkunft nach; eine Herkunft, die zwar beschreibbar ist, jedoch wenig mit der Gegenwart zu tun hat. Es gibt das Dort und das Hier. Es gibt eine Obdachlosigkeit und eine Verankerung, die sich eigentlich ausschliessen.</p>
<p><strong>Stückauszug als <a href="http://www.dramaforum.at/wp-content/uploads/2012/04/Ivna_Zic.pdf" target="_blank">pdf-Download</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>________________________________________________________</p>
<p>Bei Interesse an einem längeren Stückauszug oder mehr Information senden Sie bitte ein Email an bettina.mitter@uni-t.org!</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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